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Anliegen des CHE-Forschungsrankings ist es, die forschungsaktiven Fakultäten in Deutschland zu lokalisieren. Begründet auf Publikationsoutput, Drittmittelaufkommen, Zahl der Promotionen sowie Zahl der Patentanmeldungen bei den ingenieurwissenschaftlichen Fächern weist dieses Ranking je Fach eine Gruppe forschungsstarker Fakultäten aus, die in einem Fach in mehreren der genannten Bereiche jeweils zur Spitzengruppe gehören. Auch wenn sich die genutzten Messgrößen scheinbar für alle Fächer gleich anhören, werden doch fachspezifisch angepasste Verfahren verwendet - immer in Absprache mit Fachvertretern.
CHE Forschungs-Ranking 2006: Besonders forschungsstarke Hochschulen
Hochschule | Anzahl Fächer im CHE-Ranking | davon forschungsstark |
TU München | 8 | 7 |
Uni Heidelberg | 13 | 9 |
Uni Karlsruhe | 6 | 4 |
Uni Freiburg | 13 | 8 |
Uni Stuttgart | 10 | 6 |
LMU München | 14 | 8 |
Uni Göttingen | 13 | 7 |
Uni Frankfurt a.M. | 14 | 7 |



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