
Die meisten der Begriffe rund um das Internet kommen aus dem Englischen. Doch wie werden sie in der deutschen Sprache verwendet? Im folgenden Text kommen einige der am häufigsten verwendeten Ausdrücke vor.
74 Prozent der Bundesbürger sind online, das heißt, sie haben einen Internetzugang. Rund 60 Prozent der Deutschen nutzen täglich das Internet. Sie verschicken E-Mails und surfen im World Wide Web auf der Suche nach Informationen: häufig sagt man dazu auch „googeln". Vor allem Jugendliche chatten gern mit ihren Freunden und nutzen soziale Netzwerke wie Facebook oder StudiVZ. Rund 500.000 Deutsche sind in der sogenannten Blogosphäre als Blogger unterwegs. Sehr beliebt ist mittlerweile auch der Kurznachrichtendienst „Twitter". Selbst Politiker twittern inzwischen.
Einen eigenen Webauftritt mit Website und Internetadresse haben nur wenige Privatpersonen. Für Firmen und Institutionen geht es heute vielerorts nicht mehr ohne. Denn das Internet wird auch für ganz viele alltägliche Dinge verwendet. Man kauft dort ein, bucht Flüge, sucht nach Hotels, macht Onlinebanking und vieles mehr. Suchmaschinen helfen dabei, entsprechende Websites zu finden. Ein Klick mit der Maus auf den gefundenen Link bringt die Nutzer auf die Website, die das Gewünschte anbietet. Auf vielen Websites kann man Fotos, Videos, Audiodateien oder PDF-Dokumente herunterladen. Die heruntergeladenen Dateien kann man dann auf dem eigenen PC oder Notebook speichern.



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