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Universitäten helfen bei der Integration von Flüchtlingen

Sprachniveau A2

Integration hat im Zusammenhang mit dem Thema Flüchtlinge eine große Bedeutung. Wie kommt man in einem fremden Land an einer fremden Universität zurecht? Denn ohne Deutschkenntnisse und Wissen, wie was warum funktioniert, wird Integration schwierig. Das trifft natürlich auf alle ausländischen Studierenden zu, besonders aber auf Flüchtlinge. Daher haben sich verschiedene Universitäten praktische Lösungen überlegt.

Mediziner begleiten Mediziner

An der Universität zu Köln unterstützen internationale Medizinstudenten von der Association of International Students (AIMS) andere internationale Studierende. Und das bedeutet vor allem: Sie bieten Unterstützung im Alltag und beim Studium. Am Uniklinikum Köln gibt es einen Notfallbereitschaftsplan, um für Flüchtlinge oder auch für andere Ausländer zu übersetzen.

Chancengleichheit für Flüchtlinge - auch ohne Abitur

Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat ausgerechnet, dass bis zu 50.000 Flüchtlinge an die deutschen Universitäten kommen. Da viele Flüchtlinge nicht immer alle Papiere haben, wird es schon bald ein „dreistufiges Verfahren zur Studierfähigkeit" geben.

Angesichts der vielen Flüchtlinge engagiert sich auch der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD). Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellt dafür in den nächsten Jahren rund 100 Millionen Euro bereit, davon 27 Millionen Euro für das Jahr 2016. Bereits jetzt gibt es ein Stipendienprogramm „Führungskräfte für Syrien“.

Fragen A2:

  • Wie viele Flüchtlinge sind im Jahr 2015 nach Deutschland gekommen?
  • Welche Sprachkenntnisse brauchen Flüchtlinge in jedem Fall, um sich in Deutschland zurechtzufinden?
  • Wie viele Flüchtlinge wollen wahrscheinlich in Deutschland studieren?  

Text und Antworten in der Community


Sprachniveau B2

Integration ist das Wort, das im Zusammenhang mit dem Thema Flüchtlinge die wichtigste Bedeutung hat. Wie kommt man in einem fremden Land an einer fremden Universität zurecht? Denn ohne Deutschkenntnisse und Wissen, wie was warum funktioniert, wird es mit der Integration schwierig. Das trifft natürlich auf alle ausländischen Studierenden zu, in besonderem Maße aber auf Flüchtlinge. Daher haben sich verschiedene Universitäten praktische Lösungen überlegt.

Mediziner begleiten Mediziner

An der Universität zu Köln unterstützen internationale Medizinstudierende der Association of International Students (AIMS) andere internationale Studierende. Und das bedeutet vor allem: Sie unterstützen im Alltag, begleiten sie beim Studium. Am Uniklinikum Köln gibt es einen Notfallbereitschaftsplan, um für Flüchtlinge oder auch für andere Ausländer zu übersetzen. 

Chancengleichheit für Flüchtlinge - auch ohne Abitur

Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat ausgerechnet, dass bis zu 50.000 studierwillige Flüchtlinge an die deutschen Universitäten kommen. Da viele Flüchtlinge nicht immer alle Papiere haben, wird es schon bald nach Angaben der Kultusministerkonferenz ein „dreistufiges Verfahren zur Studierfähigkeit" geben.

Angesichts der vielen Flüchtlingeengagiert sich auch der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD). Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellt dafür in den nächsten Jahren rund 100 Millionen Euro bereit, davon 27 Millionen Euro für das Jahr 2016. Bereits jetzt gibt es ein Stipendienprogramm „Führungskräfte für Syrien“. Die Stipendiaten haben ihr Studium bereits aufgenommen.

Fragen B2:

  • Welches deutsche Wort ist beim Thema Flüchtlinge besonders wichtig?
  • Was haben Studierende der Universität zu Köln im Fach Medizin für ein Hilfsangebot?
  • Können Flüchtlinge ohne Abitur in Deutschland einfach so studieren?
  • Was für ein Verfahren bietet die Kultusministerkonferenz an?
  • Wie viel Geld gibt es vom BMBF, damit Flüchtlinge am Bildungsprogramm teilnehmen können?

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Januar 2016

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