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Mohammad Al Farajat über sein schönstes Deutschlanderlebnis:

2 Kommentare
2 Finde ich gut

„Das Schönste in Deutschland war, wenn im Dezember die Menschen mit ihren Familien das Weihnachtsfest vorbereiten. Die Weihnachtsmärkte, der erste Schnee, der Duft der Gewürzkuchen, die Menschen kaufen Geschenke, die Kinder sind glücklich, die Weihnachtslieder in den Straßen... Eine Familie in Würzburg hat uns eingeladen und so konnten wir als muslimische Studenten die deutsche Weihnachtsatmosphäre miterleben.“

Mohammad Al Farajat aus Jordanien
Mohammad Al Farajat (rechts) begrüßt Barack Obama bei seinem Besuch in Petra, Jordanien (2013)

Lebt in: Petra, Jordanien
Herkunftsland: Jordanien
Deutschlandaufenthalt: Ende 1998 bis Anfang 2002 in Würzburg, 2008 drei Monate in München
Bildungseinrichtungen: Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Technische Universität München (TUM)
Beruf: Dekan des Petra College for Tourism and Archaeology der Al-Hussein Bin Talal University; Beauftragter der Petra development tourism Region Authority (PDTRA); Associate Professor für Hydro-Geologie, Geophysik und Umwelt

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RachidaZoubid

RachidaZoubid sagt...

08. Dezember 2015

Die gleiche Meinung bezüglich Weihnachtszeit teile ich mit Herrn Mohammad Al Farajat. Was ich, zusätzlich zu den leckersten Gebäcksorten und den Düften der Lebkucken und Edelmarzipan-Stollen, wunderschön finde ist die rote Farbe, die in der kalten Winterzeit eine besondere Wärme austrahlt und Liebe flüstert.

RachidaZoubid

RachidaZoubid sagt...

08. Dezember 2015

Die gleiche Meinung bezüglich Weihnachtszeit teile ich mit Herrn Mohammad Al Farajat. Was ich, zusätzlich zu den leckersten Gebäcksorten und den Düften der Lebkucken und Edelmarzipan-Stollen, wunderschön finde ist die rote Farbe, die in der kalten Winterzeit eine besondere Wärme austrahlt und Liebe flüstert.



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