Infoveranstaltung am 18. Dezember in Moskau
Gut 40 Deutschland Alumni trafen sich am 18. Dezember im Kinosaal des Goethe- Instituts zu einer Präsentation des Alumniportals Deutschland. Zur Infoveranstaltung haben sich insgesamt mehr als 60 Leute angemeldet.
Die Veranstaltung wurde mit dem Grußwort von APD-Multiplikatorin Benasir Abrarowa eröffnet. Danach folgte selbst die Präsentation des neuen Online-Angebots für Deutschland Alumni. Es wurde erzählt, was für eine Zielgruppe das Portal hat, von wem das Portal gegründet wurde und was sich die Förderorganisationen dabei als Ziel gesetzt haben. Der Schwerpunkt der Präsentation waren die Möglichkeiten, die das Portal allen seinen Nutzern gibt. Unter allem sind das die Möglichkeiten alte Kontakte zu sichern und neue zu bilden, neue Praktikumsmöglichkeiten zu finden, Deutsche Sprache zu trainieren, interessante Jobangebote zu finden und damit für die Karriere zu profitieren.
Zur Veranstaltung kam auch Leiterin eines der ältesten deutschen Alumniprojekts in Russland „Hallo Deutschland“ Frau Susanne Wunderlich, die von Ihrem Projekt erzählte und nämlich von den Veranstaltungen, die jedes Jahr in russischen Regionen stattfinden, unter denen auch das Medienforum ist, welches einen guten Ruf im journalistischen Berufskreis hat. „Hallo Deutschland“ bietet seinen Nutzern auch viele Möglichkeiten in kulturellen und beruflichen Bereichen, z.B. Veranstaltungskalender und Jobbörse. Aber im Unterschied von APD bietet „Hallo Deutschland“ keine Möglichkeit der Online-Kommunikation. So ist das APD eine gute Möglichkeit für
„Hallo Deutschland“ alle seine Mitglieder auf einer Internetplattform zusammenzubringen. In dieser Richtung entwickelt sich die Zusammenarbeit von „Hallo Deutschland“ und APD in der Zukunft.
Auch die Vertreter einer der Förderorganisationen von APD „InWEnt“ Herr Wladimir Bogdanow und Frau Isolde Heinz haben eine kurze Rede über das Portal und seine Nutzung als eine Internetplattform, die Deutschland Alumni zusammenbringt und ihnen neue Möglichkeiten der Weiterbildung eröffnet, gehalten.
Nach der Präsentation wurden solche Fragen diskutiert wie Perspektiven des Portals und die Möglichkeit seiner Nutzung als eine Beratungsstelle für die Leute, die noch keine Alumni sind, aber die Pläne haben sich in Deutschland weiterzubilden, ein Praktikum zu absolvieren.
Die Veranstaltung endete mit der Vorschau eines Films, in dem die Rede davon war, wie das Portal in den Ländern, in denen er schon seit 2008 existiert, benutzt wird.
Während des kleinen Empfangs, der nach der Präsentation stattgefunden hat, bekamen alle Teilnehmer die Möglichkeit sich einander kennen zu lernen und über die Perspektiven, die ihnen das Alumniportal eröffnet umzutauschen. Am 5. Februar findet im Kinosaal des Goethe-Instituts der zweite Teil der Infoveranstaltung statt. Außer den Leuten „trained in Germany“ werden zur Veranstaltung einige Vertreter der deutschen Unternehmen eingeladen.



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