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UN-Klimafonds verspricht mehr Transparenz und Förderung in 2016

Auf dem Vorstandstreffen in Incheon, Südkorea wurde Anfang März beschlossen, dass durch die Einstellung von mehr Personal und eine neue Offenlegungspolitik eine bessere Transparenz gewährleistet werden soll. Ferner sollen in Zukunft mehr Projekte seitens der GCF bewilligt werden, allein 2016 sollen somit Projekte im Gesamtwert von 2,5 Mrd. US-Dollar unterstützt werden. Auch ist der Transfer von innovativen Klimatechnologien wie Elektrofahrzeuge oder Komponenten zur Nutzung der Solarenergie an Entwicklungsländer vorgesehen.

Die 2010 gegründete Organisation soll Fördermittel an Entwicklungsländer zu deren Unterstützung beim Kampf gegen den Klimawandel verwalten. Bereits vor der UN-Klimakonferenz in Paris 2015 hatte der GCF acht Klimaprojekten, die unter anderem die Feuchtgebiete in Peru und die Infrastruktur in Bangladesh betreffen, Gelder in Höhe von 168 Mio. Dollar zugesprochen, deren Zahlung noch nicht erfolgt ist.

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Quelle: Kooperation international