1 Finde ich gut

Open Call für DAAD-Graduiertenkolleg „Performing Sustainability. Cultures and Development in West-Africa“

Das vom DAAD geförderte interdisziplinäre SDG-Graduiertenkolleg „Performing Sustainability. Cultures and Development in West-Africa“ der Stiftung Universität Hildesheim (Deutschland), University of Cape Coast (Ghana) und der University of Maiduguri (Nigeria) geht der Frage der Umsetzung der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung in Afrika aus kulturwissenschaftlicher Perspektive mit einem Schwerpunkt auf Friedens- und Konfliktforschung nach.

Im Rahmen des Strukturaufbaus des Graduiertenkollegs in Ghana und Nigeria können folgende Förderungen an in Deutschland lebende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben werden:

3 Forschungsstipendien in Ghana/Nigeria für Doktorandinnen und Doktoranden oder Postdoktorandinnen und Postdoktoranden (PDF)

Die Stipendien umfassen im Zeitraum von 2018-2020 jährlich jeweils einen zweimonatigen Aufenthalt an der University of Cape Coast in Ghana oder an der University of Maiduguri in Nigeria (Reisekosten und Aufenthaltspauschale). In der Zeit nehmen die Geförderten an einem der beiden jährlich stattfindenden
zweiwöchigen Workshops des Graduiertenkollegs teil und vernetzen sich dabei mit den afrikanischen Stipendiatinnen und Stipendiaten des Graduiertenkollegs. Während der Auslandsaufenthalte erhalten die Stipendiatinnen und Stipendiaten die Möglichkeit, eigene Forschungen mithilfe lokaler Netzwerke durchzuführen.

Weitere Informationen sind der Ausschreibung zu entnehmen.

Bewerbungsschluss ist jeweils der 1. November 2017.

Bei Fragen nehmen Sie bitte Kontakt auf mit Dr. Nepomuk Riva, Center for World Music, Stiftung Universität Hildesheim (E-Mail: nepomuk.riva(at)uni-hildesheim.de) oder Meike Lettau, UNESCO-Chair Cultural Policy for the Arts in Development, Stiftung Universität Hildesheim (E-Mail: lettau(at)uni-hildesheim.de).

Kommentare

wanta
11. September 2017

Ich finde das gut aber ich habe nur bachelor degree in germanistik

Hartmut Ernst Henke
31. August 2017

1976-1980 und 1999-2002 habe ich in Westafrika für die Gtz und DED heute Giz als Landtechniker gearbeitet und die Fehler in der Entwicklungshilfe bzw. Exportförderung für deutscher Landtechnik erlebt. Meine Versuche angepasste Landtechnik - basierend auf dem Buch etc. -"Small is beautiful!" - konnte ich nicht umsetzen. ich habe auch Vorträge an der Uni in Maiduguri über - Appropriate Technology - gehalten, jedoch keine Unterstützung etc. erhalten. Heute hat sich die Bevölkerung verdoppelt und es mangelt an allem. Ich weiss nicht ob die Uni ein gutes Lehrangebot hat, um Studenten etc. für dem SMI-Sektor auszubilden bzw. das Handwerk zu fördern um Arbeitsplätze etc. zu schaffen. Mein Fachkollege Josef Wirth hat in Kumasi Ghana einst ein gutes Zentrum für angepasste Landtechnik zur lokalen Fertigung aufgebaut ca. 1977-82. Ich weiss nicht, ob es dieses Zentrum noch gibt. Zu einem Erfahrungsaustausch bin ich gern bereit, da das Thema Migranten aus Afrika zum Bundeswahlkampf -Thema wurde. Mit freundlichen Grüssen
Hartmut E. Henke aus 70771 Leinfelden-E. Manosquerstr. 28 - 31.8.2017

Jetzt kommentieren