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Jetzt bewerben: Doktorand oder Postdoktorand in der Entwicklung optoakustischer Sensoren

Haben Sie eine Leidenschaft für Wissenschaft, sind voller Ideen und innovativer Potenziale, möchten Veränderungen vorantreiben und haben Freude an der Arbeit in einem internationalen, schnelllebigen Umfeld haben? Sind Sie von den gesellschaftlichen Auswirkungen der Forschung motiviert und suchen Sie nach einer Möglichkeit, eine maßgebliche Rolle bei der Entwicklung neuer Technologien für Anwendungen in den Bereichen Biologie, Gesundheitswesen und Umwelt zu spielen? Dann ist der Lehrstuhl für Biologische Bildgebung (CBI) an der Technischen Universität München (TUM) und das integrierte Institut für Biologische und Medizinische Bildgebung (IBMI) am Helmholtz Zentrum München (HMGU) das ideale Umfeld für Sie!

Das CBI ist der Eckpfeiler eines schnell wachsenden Bioengineering-Ökosystems im Münchner Wissenschaftsraum. darunter das Forschungszentrum TranslaTUM und der Helmholtz-Pioniercampus, die Bioengineering mit Onkologie- bzw. Stoffwechselstörungen integrieren. CBI-Wissenschaftler entwickeln Bildgebungs- und Erfassungsmethoden der nächsten Generation, um bisher unzugängliche Eigenschaften lebender Systeme zu messen und so Durchbrüche in Biologie, Medizin und Umwelt zu katalysieren. Das CBI besteht aus 11 interdisziplinären Labors und Wissenschaftlern aus mehr als 25 Ländern und bietet eine hochmoderne Infrastruktur für innovative Forschung und ein perfektes Umfeld, um Ihre Karriere zu beschleunigen.

Wer kann sich bewerben?
Bei CBI gehen wir an die Grenzen von Auflösung, Bildtiefe, Bildgeschwindigkeit, Kontrastabdeckung, Spezifität und Empfindlichkeit der optischen Bildgebung. Die optoakustische Bildgebung kombiniert einen hohen Kontrast und eine hohe Auflösung der optischen Anregung mit einem tiefen Eindringen der Ultraschallbildgebung.

Erfolgreiche Kandidaten werden neuartige miniaturisierte Beleuchtungsquellen und Ultraschalldetektoren für die optoakustische Abtastung entwickeln und diese mit neuartigen Signalverarbeitungstechniken kombinieren, die auf künstlicher Intelligenz, maschinellem Lernen und Tiefenlernen basieren.

Qualifikationen:

  • Hohe Motivation, wissenschaftliche Neugier und die Fähigkeit, selbständig zu arbeiten
  • Abschluss (und Promotion für Postdoc-Stipendiaten) in Physik, Optik, Ingenieurwesen, Medizintechnik oder einem verwandten Bereich
  • Eine herausragende akademische und wissenschaftliche Erfolgsbilanz
  • Programmiermöglichkeiten (zB Matlab, C / C ++)
  • Praktische Erfahrung in Hardwaresteuerung, Datenerfassung und -synchronisation, Systementwicklung und -integration
  • Teamfähigkeit und Begeisterung für die Arbeit in einem multidisziplinären, kollaborativen Umfeld
  • Hervorragende Englischkenntnisse
  • Kenntnisse in der Physik von Halbleitern und Laserdioden.

Folgende Qualifikationen sind vorteilhaft:

  • Erfahrung in 3D-Drucktechnologien und Produktdesign und -entwicklung
  • Grundkenntnisse in optoakustischer Bildgebung

Bewerbungen
Wir Die TU München freut sich auf aussagekräftige Bewerbungen mit Motivationsschreiben, Lebenslauf und Leistungsnachweisen, vorzugsweise in englischer Sprache und in einer einzigen PDF-Datei, per E-Mail an cbi.recruitment(at)tum.de. In der Betreffzeile „Doktorand in Sensorentwicklung“ oder „Post-Doktorand“ angeben.

Weitere Informationen:

August 2019