Was geht es DAAD-Stipendiaten während Corona?

Wie geht es DAAD-Stipendiatinnen und -Stipendiaten, die während der Corona-Krise in Deutschland geblieben sind oder hier feststecken. Wie geht es mit Ihrem Studium und der Forschung weiter? Was waren ihre Ängste und Sorgen, was hat sich verändert? Fünf kurze Interviews geben Aufschluss darüber.

Emanuele Savagnone: „Ich litt unter der Einsamkeit“

DAAD-Stipendiat Emanuele Savagnone hat schwierige Wochen hinter sich. Im Video erzählt er, warum ihm als Musiker der Lockdown besonders schwergefallen ist – und wie er die Zeit genutzt hat.

Laura Bousqet: „Eigentlich sollte ich nach New York fahren“

Laura Bousquet promoviert binational in Lyon und Mainz. Doch Corona hat ihre Pläne durcheinandergewirbelt, der Aufenthalt in Mainz ist auf unbestimmte Zeit verschoben. Erfahren Sie im Video, warum die Französin das Leben auf dem Campus besonders vermisst.

Xanat Herrera: „Wir versuchen, das Haus möglichst selten zu verlassen“

Als die Pandemie ausbrach, flüchtete die DAAD-Stipendiatin Xanat Herrera zurück in ihre spanische Heimat. Bis heute ist es ihr nicht gelungen, nach Stuttgart zurückzukehren. Glücklicherweise konnte ihre Universität ihr einen Plan B anbieten.

Carmen Julia Pastor Maldonado: „Ich denke, dass es die richtige Entscheidung war“

Carmen Julia Pastor Maldonado ist DAAD-Stipendiatin und während der Corona-Pandemie in Deutschland geblieben. Im Video erzählt sie, warum das die richtige Entscheidung war – und ihre Karrierepläne trotzdem durcheinandergebracht hat.

Lorenzo Semeia: „Ich hatte sehr viel Glück“

Lorenzo Semeia kommt aus Italien und forscht gerade mit deinem DAAD-Stipendium an der Uni Tübingen. Im Video erzählt er, warum er froh ist, dass die Pandemie Deutschland nicht acht Wochen früher lahmlegte.

Stephen Bidii: „Corona hat mein Leben verändert“

Stephen Bidii Ngalah ist DAAD-Stipendiat und während der Corona-Pandemie in Deutschland geblieben. Im Video erzählt er, warum die Krise ihn darauf brachte, seine Karrierepläne zu ändern.

Juli 2020