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Haselmaus, Waldkauz, Blindschleiche und Co. - Tiere des Jahres 2017

Sprachniveau A2

Die winzige Haselmaus

Die Haselmaus ist ohne Schwanz nur fünf Zentimeter groß und 15 bis 35 Gramm schwer. Sie ist meistens nachts unterwegs, um Nüsse, Beeren, Samen und Insekten zu fressen. Ihr natürlicher Lebensraum ist häufig zerstört, etwa durch Gebäude.

Der Naturschutzbund (NABU) und andere Naturschutz-Organisationen stellen jedes Jahr Tiere und Pflanzen vor, die besonders beachtet werden müssen. Ihr Lebensraum wird immer kleiner, weil Wälder und ungenutzte Flächen verschwinden.

Der Waldkauz – ein lautloser Jäger

Den Waldkauz sieht man kaum. Man kann ihn hören: Mit seinem „Huuh-Hu-Huuh“ ruft er in die Nacht. Beim Jagen aber ist er lautlos. Der Waldkauz ist noch nicht bedroht. Als Vogel des Jahres 2017 wollen die Naturschützer auf ihn aufmerksam machen und dafür sorgen, dass er seinen Lebensraum behält.

Die Blindschleiche ist nicht blind

Sie ist nicht blind und auch keine Schlange. Die silber-braune Blindschleiche ist das „Reptil des Jahres 2017“ und gehört zu den Echsen. Ihr Lebensraum ist durch Wohnsiedlungen und Straßen bedroht.

Das unscheinbare Gänseblümchen

Das Gänseblümchen ist die Heilpflanze des Jahres 2017. Man verwendet die Pflanze zum Beispiel bei Hautausschlägen und Verletzungen oder auch als Hustenmittel. Es wächst auf vielen Wiesen, aber man übersieht es schnell.

Weitere Jahreswesen 2017 sind neben anderen die Fichte, der Klatschmohn, die Steckrübe, die Gottesanbeterin und die Flunder

 Fragen A2:

  • Welches winzige Tier ist nachts unterwegs und frisst Nüsse und Beeren?
  • Wie heißt der Vogel des Jahres 2017?
  • Welche Pflanze ist die Heilpflanze des Jahres 2017?

Sprachniveau B2

Die winzige Haselmaus

Nur rund fünf Zentimeter groß, ohne Schwanz, und 15 bis 35 Gramm schwer ist die kleine Haselmaus. Sie schläft den ganzen Winter über und ist meistens nachts unterwegs, um Nüsse, Beeren, Samen und Insekten zu fressen. Da sehr viel natürlicher Lebensraum zerstört ist, etwa durch Gebäude, ist die Haselmaus bedroht.

Der Naturschutzbund (NABU) und andere Naturschutz-Organisationen stellen jedes Jahr Tiere und Pflanzen vor, die besonders beachtet werden müssen. Ihr Lebensraum wird immer kleiner, weil Wälder und ungenutzte Flächen verschwinden.

Der Waldkauz – ein lautloser Jäger

Den Waldkauz sieht man kaum, aber man kann ihn hören und erkennt ihn sofort. Mit seinem typischen „Huuh-Hu-Huuh“ ruft er in die Nacht. Beim Jagen aber ist er lautlos. Der Waldkauz ist noch nicht bedroht. Als Vogel des Jahres 2017 wollen die Naturschützer auf ihn aufmerksam machen und dafür sorgen, dass er seinen Lebensraum behält.

Die Blindschleiche ist nicht blind

Sie ist nicht blind und auch keine Schlange. Die silber-braune Blindschleiche ist das „Reptil des Jahres 2017“ und gehört zu den Echsen. Siedlungs- und Straßenbau bedrohen ihren Lebensraum. Blindschleichen ernähren sich von Nacktschnecken, Regenwürmern und Insekten und sind daher sehr nützlich.

Das unscheinbare Gänseblümchen

Das Gänseblümchen ist die Heilpflanze des Jahres 2017. Man verwendet die Pflanze zum Beispiel bei Hautausschlägen und Verletzungen oder auch als Hustenmittel. Besonders Kindern helfen die Blüten bei Schwäche, Erkältungen und Durchfall. Es wächst auf vielen Wiesen, aber kaum jemand nimmt es wahr.

Weitere Jahreswesen 2017 sind neben anderen die Fichte, der Klatschmohn, die Steckrübe, die Gottesanbeterin und die Flunder. Und sogar ein Bakterium ist dabei: das Salzbakterium - Halobacterium salinarum. Der Mikroorganismus wächst in Salinen und Salzlaken. Mit seinen Pigmenten in der Zellmembran färbt er das Salz rot-violett.

Fragen B2:

  • Welche Tiere und Pflanzen stellen die Naturschutzorganisationen jedes Jahr vor?
  • Wann ist der Waldkauz unterwegs?
  • Welches Reptil ist nicht blind, hat aber das Wort im Namen?
  • Was für eine Pflanze ist das Gänseblümchen?
  • Wie lange schläft die Haselmaus?

Text und Antworten in der Community

März 2017

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