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Barrierefreies Internet – Vieles ist möglich!

Sprachniveau A2

Wie die britische Zeitung The Guardian schreibt, hat fast jeder siebte Mensch eine Behinderung – das ist rund eine Milliarde Menschen. Etwa 110 bis 190 Millionen Menschen haben große Schwierigkeiten, Mobiltelefone oder Computer richtig zu nutzen.

Dabei gibt es sie längst: einfache Lösungen wie die Funktion Webseiten vorlesen zu lassen, große Schaltflächen für Menschen, die motorische Probleme haben, Videos mit unterlegtem Text bis hin zu skalierbaren Schriftgrößen und Farben mit großen Kontrasten.

Technik, die hilft: Apps für Behinderte

Aber es gibt auch zunehmend Programme – Apps -, die Menschen mit Behinderungen das Leben erleichtern. Ein Beispiel ist die „Wheelmap“. Sie hilft Menschen, die gehbehindert oder sogar auf einen Rollstuhl angewiesen sind, barrierefreie Orte zu finden. So lassen sich Reisen oder Besuche in Restaurants besser planen. Und diese App hilft auch Eltern mit Kinderwagen!

Das „Ariadne GPS" hilft Blinden bei der Orientierung. Es ist ein Navigationsgerät und arbeitet mit detaillierter Sprachausgabe. Ähnlich funktioniert auch die App „MyHandicap".

Die Ergebnisse einer Studie zeigen, dass die Nutzung des Internets für alle Behinderten ein großer Gewinn an selbständiger Lebensführung bedeutet.

Frage A2: 

  • Welche wichtige Hilfe brauchen Blinde, um Texte im Internet zu verstehen?

Text und Antworten in der Community


Sprachniveau B2

Wie die britische Zeitung The Guardian schreibt, hat fast jeder siebte Mensch eine Behinderung – das ist rund eine Milliarde Menschen. Etwa 110 bis 190 Millionen Menschen haben große Schwierigkeiten, Mobiltelefone oder Computer richtig zu nutzen.

Dabei gibt es sie längst: einfache Lösungen wie die Funktion Webseiten vorlesen zu lassen, große Schaltflächen für Menschen, die motorische Probleme haben, Videos mit unterlegtem Text bis hin zu skalierbaren Schriftgrößen und Farben mit großen Kontrasten.

Technik, die hilft: Apps für Behinderte

Aber es gibt auch zunehmend Programme – allen voran Apps -, die Menschen mit Behinderungen das Leben erleichtern. Ein Beispiel ist die „Wheelmap“. Sie hilft Menschen, die gehbehindert oder sogar auf einen Rollstuhl angewiesen sind, barrierefreie Orte zu finden. So lassen sich Reisen oder Besuche in Restaurants besser planen. Und diese App hilft ganz nebenbei auch Eltern mit Kinderwagen!

Das „Ariadne GPS" hilft Blinden bei der Orientierung. Es ist ein Navigationsgerät und arbeitet mit detaillierter Sprachausgabe. Ähnlich funktioniert auch die App „MyHandicap".

Die App „Help Talk“ ist aktuell nur auf Englisch verfügbar und für Menschen gedacht, die immer oder vorübergehend, zum Beispiel nach einem Schlaganfall, nicht in der Lage sind verbal zu kommunizieren. Aussagen wie „Ich habe Hunger“ werden durch Symbole angezeigt. Und diese Symbole lassen sich auswählen und werden dann vom Smartphone oder Tablet in gesprochene Sprache umgewandelt.

Wie die Ergebnisse einer Studie zeigen, bedeutet die Nutzung des Internets für alle Behindertengruppen einen erheblichen Zugewinn an Selbstständigkeit.

Fragen B2:

  • Was können Apps leisten?
  • Welche Apps helfen Menschen im Rollstuhl?

Text und Antworten in der Community

Juli 2014

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