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Umweltfreundliche Energie: Fast ein Fünftel des weltweiten Energiebedarfs

Sprachniveau A2

Die Sache mit den Erneuerbaren Energien ist eine Art Wettlauf: Der Bedarf an Energie wächst ständig, aber auch der Anteil der Erneuerbaren Energien steigt an. Die Internationale Energieagentur (IEA) sagt, dass der weltweite Energiebedarf in den kommenden 25 Jahren um ein Drittel ansteigen wird.

Die Sonne, der Wind, das Wasser, aber auch Holz und die Wärme der Erde – sie alle liefern Energie, sind unbegrenzt verfügbar. Sie schaden dem Klima nicht. Man nennt sie auch alternative oder regenerative Energien, manchmal auch "saubere" Energien. Energie aus Kohle, Gas und Erdöl heißen fossile Energien. Sie sind verantwortlich für das klimaschädliche Kohlendioxid (CO2). CO2 verursacht 60 Prozent des menschengemachten Treibhauseffekts.

Erneuerbare Energien wachsen

Das Verbrennen fossiler Energien hat seit 1860 um das 60-fache zugenommen. „Wir verbrennen heute jedes Jahr, was die Natur in rund einer Million Jahren an Öl, Gas und Kohle gebildet hat.“, heißt es in einer Publikation der Verbraucherzentrale.

Das Bundesumweltministerium schreibt, dass Erneuerbare Energien weltweit fast ein Fünftel des Endenergiebedarfs decken. In Deutschland stammen jetzt zehn Prozent des Energieverbrauchs aus regenerativen Energien. In der Photovoltaik, bei der Sonnenstrahlen in Strom verwandelt werden, war Deutschland 2010 mit einer Gesamtleistung von 17.300 Megawatt sogar auf Platz 1 vor Spanien und Japan.

Frage A2:

  • Welche Energieform wächst?

Text und Antworten in der Community


Sprachniveau B2

Die Sache mit den Erneuerbaren Energien ist eine Art Wettlauf: Der Bedarf an Energie wächst ständig, aber auch der Anteil der Erneuerbaren Energien steigt stetig an. Die Internationale Energieagentur (IEA) sagt voraus, dass der weltweite Energiebedarf in den kommenden 25 Jahren um ein Drittel ansteigen wird.

Die Sonne, der Wind, das Wasser, aber auch Holz und die Wärme der Erde – sie alle liefern Energie, sind unbegrenzt verfügbar und schaden dem Klima nicht. Man nennt sie auch alternative oder regenerative Energien, manchmal auch "saubere" Energien. Energie aus Kohle, Gas und Erdöl heißen fossile Energien und sind verantwortlich für das klimaschädliche Kohlendioxid (CO2). CO2 verursacht 60 Prozent des menschengemachten Treibhauseffekts.

Das Verbrennen fossiler Energien hat seit 1860 um das 60-fache zugenommen. „Wir verbrennen heute jedes Jahr, was die Natur in rund einer Million Jahren an Öl, Gas und Kohle gebildet hat.“, heißt es in einer Publikation der Verbraucherzentrale.

Erneuerbare Energien wachsen

Das Bundesumweltministerium schreibt, dass Erneuerbare Energien weltweit fast ein Fünftel des Endenergiebedarfs decken. In Deutschland beträgt der Anteil der regenerativen Energien am gesamten deutschen Energieverbrauch jetzt über zehn Prozent. Mit rund 14 Prozent an der globalen Windleistung liegt Deutschland hinter China und den USA auf Platz 3 bei der Windenergieproduktion. In der Photovoltaik, bei der Sonnenstrahlen in Strom verwandelt werden, war Deutschland 2010 mit einer installierten Gesamtleistung von 17.300 Megawatt sogar auf Platz 1 vor Spanien und Japan.

Fragen B2:

  • Welche regenerativen Energien gibt es?
  • Und was sind fossile Energieträger?

Text und Antworten in der Community

Juli 2013

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