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Gut gelaufen! Der Freizeitsport Joggen tut einfach gut

Sprachniveau A2

Jogging hieß früher einmal Dauerlauf und ist in Deutschland noch gar nicht so lange ein Volkssport wie man denkt. Der deutsche Sportmediziner Ernst van Aaken hat sich seit den 1950er Jahren sehr für das Langstreckenlaufen als bestes Training für die Ausdauer eingesetzt. Seitdem haben mehr und mehr Menschen das Laufen für sich entdeckt.

Es vergeht kaum ein Monat und man erfährt Neues über die positive Wirkung des Joggens auf die Gesundheit. Die Sporthochschule Köln hat viele Studien dazu veröffentlicht. Unter anderem hat sie herausgefunden, dass Joggen eine ähnliche Wirkung hat wie das Meditieren. Das bedeutet: Man bekommt den Kopf frei, denn beim Laufen werden Glückshormone ausgeschüttet.

Joggen ist gesund und populär

Joggen macht also glücklich, hilft beim Abnehmen, ist gut für Herz und Kreislauf und stärkt alle Muskeln. Und es baut außerdem Stress ab.

Aber nicht jeder läuft deshalb gleich einen Marathon. Im griechischen Städtchen Marathon soll der erste Marathonläufer, Pheidippides, am Ende einer Schlacht zwischen Griechen und Persern die knapp 40 Kilometer lange Strecke von Marathon nach Athen in sehr kurzer Zeit gelaufen sein, so erzählt es eine Sage. Dort verkündete er den Sieg der Griechen über die Perser. Heute ist die Marathondistanz festgelegt auf ganz genau 42,195 Kilometer.

Frage A2:

  • Wie viele Kilometer umfasst ein Marathonlauf?

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Sprachniveau B2

Jogging hieß früher einmal Dauerlauf und ist in Deutschland noch gar nicht so lange populär wie man denkt. Der deutsche Sportmediziner Ernst van Aaken hat sich seit den 1950er Jahren sehr für das Langstreckenlaufen als bestes Training für die Ausdauer eingesetzt, seitdem haben mehr und mehr Menschen das Laufen für sich entdeckt.

Es vergeht kaum ein Monat und man erfährt Neues über die positive Wirkung des Joggens auf die Gesundheit. Die Sporthochschule Köln hat viele Studien dazu veröffentlicht, unter anderem hat sie herausgefunden, dass Joggen eine ähnliche Wirkung hat wie das Meditieren. Das bedeutet: Man bekommt den Kopf frei! Und viele Jogger schaffen es mit ein wenig Training, das „Runner's High“, eine Art Glückszustand, zu erreichen, denn beim Laufen werden Glückshormone ausgeschüttet.

Joggen ist gesund und populär

Joggen macht also glücklich, hilft beim Abnehmen, ist gut für Herz und Kreislauf und stärkt alle Muskeln. Und es baut Stress ab. Kein Wunder, dass so viele Menschen joggen, Schätzungen gehen von 21 Millionen Läufern in Deutschland aus.

Aber nicht jeder läuft gleich einen Marathon, eine Art Königklasse des Laufsports. Im griechischen Städtchen Marathon soll der erste Marathonläufer, Pheidippides, am Ende einer Schlacht zwischen Griechen und Persern die knapp 40 Kilometer lange Strecke von Marathon nach Athen in sehr kurzer Zeit gelaufen sein. Dort verkündete er den Sieg über die Perser - und brach tot zusammen. Heute ist die Marathondistanz festgelegt auf ganz genau 42,195 Kilometer. In vielen deutschen Städten finden mittlerweile jedes Jahr Marathonläufe statt - mit enormen Teilnehmerzahlen: Beim Berlin-Marathon 2013 waren es genau 41.609 Menschen, die den Lauf beendet haben.

Fragen B2:

  • Welche positiven Auswirkungen hat das Joggen?
  • Welche Stadt gab dem Langstreckenlauf über 42,195 Kilometer ihren Namen?

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September 2014

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