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Wintersport zeigt die schönsten Seiten des Winters

Sprachniveau A2

Endlich ein Winter, der seinen Namen verdient! Der Jahresbeginn 2017 in Deutschland brachte viel Frost und Schnee – sehr zur Freude der Wintersportfans. Da kamen auch die Bewohner der flacheren Regionen auf ihre Kosten.

Langlauf macht fit

Rund 14,6 Millionen Deutschen fahren Ski oder Snowboard. Doch auch ohne steile Skipisten kann man sich auf Skier stellen: Skilanglauf ist schon seit vielen Jahren „in“. Langlauf ist ideal, um fit zu bleiben oder zu werden. Hier aktiviert man über 90 Prozent aller Muskeln im Körper.

Immer häufiger findet man Angebote für Touren mit Schneeschuhen. Mit der breiten Fläche der Schuhe sinkt man nicht so tief im Schnee ein. Das Laufen ist dennoch sehr anstrengend.

Für Mutige: Snowkiten

Kitesurfen im Sommer und Snowkiten im Winter – das ist ein weiterer Trend. Allerdings ist das eher für die mutigen Sportler. 

Neben den Rodlern auf ihren Schlitten sieht man häufig Menschen in dicken Gummireifen, man sagt auch „Snowtubing“ dazu. Und auch Hundeschlittentouren wie in Alaska werden angeboten.

Wer jetzt denkt, dass der ganze Spaß mit dem Schmelzen des Schnees vorbei ist, der irrt: Inzwischen gibt es in Deutschland sechs Skihallen. Hier kann man das ganze Jahr zumindest rodeln, Skifahren oder Snowboarden.

Fragen A2:

  • Was brachte der Winter 2017?
  • Welche Sportart auf Skiern ist „in“ und aktiviert fast alle Muskeln?
  • Mit welchen Schuhen kann man gut durch den Schnee wandern?

Text und Antworten in der Community


Sprachniveau B2

Endlich mal ein Winter, der seinen Namen verdient! Der Jahresbeginn 2017 in Deutschland hatte viel Frost und Schnee im Gepäck – sehr zur Freude der Wintersportfans. Und endlich kamen auch die Bewohner der flacheren Regionen auf ihre Kosten.

Langlauf macht fit

Rund 14,6 Millionen Deutschen fahren Ski oder Snowboard. Doch wenn es keine steilen Skipisten gibt, kann man sich trotzdem auf Skier stellen: Skilanglauf ist schon seit vielen Jahren „in“ und ideal, um fit zu bleiben oder zu werden. Hier aktiviert man über 90 Prozent aller Muskeln im Körper.

Immer häufiger findet man Angebote für Touren mit Schneeschuhen. Mit der breiten Fläche der Schuhe sinkt man nicht so tief im Schnee ein. Das Laufen ist dennoch sehr anstrengend, aber es macht fit.

Für Mutige: Snowkiten und der Zipflbob

Kitesurfen im Sommer und Snowkiten im Winter – ein Trend, der sich auch in den letzten Jahren durchgesetzt hat. Allerdings sind hier eher die mutigen Sportler am Start

Neben den Rodlern auf ihren Schlitten sieht man häufig Menschen in dicken Gummireifen – neudeutsch „Snowtubing“! Und besonders schnell wird man mit dem Zipflbob. Das ist ein Mini-Bob aus Plastik mit einer breiten Sitzfläche. Der Vorläufer waren Schaufeln. Die Bergarbeiter und Lawinensucher in Österreich hatten in den 1960er Jahren die Idee, ihre Kohle- und Schneeschaufeln umzudrehen und auf der Schaufelfläche sitzend den Berg hinunter zu rutschen. 

Auch Hundeschlittentouren wie in Alaska sind im Wintersportangebot. Und man kann sogar mit einem Fahrrad, das statt Rädern einen Ski montiert hat, die Pisten hinuntersausen – Snowbiken nennt man das.

Wer jetzt denkt, dass der ganze Spaß mit dem Schmelzen des Schnees vorbei ist, der irrt: Inzwischen gibt es sechs Skihallen in Deutschland – mit allem Drum und Dran wie Lift und Skihütten. Hier kann man das ganze Jahr zumindest rodeln, Skifahren oder Snowboarden und sich für den nächsten Winter fit machen. 

Fragen B2:

  • Wer kam in diesem Winter auf seine Kosten?
  • Warum sinkt man mit Schneeschuhen nicht so tief im Schnee ein?
  • Was machen Kitesurfer im Winter?
  • Was ist ein „Zipflbob“?
  • Wo kann man auch im Sommer Wintersport machen?

Text und Antworten in der Community

Februar 2017

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