Max Planck – der Begründer der Quantenphysik

Sprachniveau A2

Max Planck war einer der berühmtesten Physiker des 20. Jahrhunderts. Er begründete die Quantentheorie, die die Physik veränderte. Am 23. April wäre Max Planck 160 Jahre alt geworden.

Kindheit und Studium

Max Planck wurde am 23. April 1858 in Kiel geboren. 1867 zog die Familie Planck nach München, wo Max das Gymnasium besuchte. Max liebte Musik. Er sang gern, spielte Cello und Klavier. Zuerst dachte er darüber nach, Musik zu studieren, entschied sich aber für das Fach Physik. Er studierte an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und der Friedrich-Wilhelms-Universität in Berlin. Später war er als Professor in Kiel und Berlin tätig.

Die Quantentheorie

Max Planck fand während seiner Forschung heraus, dass elektromagnetische Strahlung nicht konstant ist. Sie besteht aus kleinen Energiepaketen, den Quanten. Das war eine ganz neue Erkenntnis in der Physik. Am 14. Dezember 1900 stellte er seine Theorie vor. Dieser Tag gilt als Geburtsstunde der Quantenphysik.

Nobelpreisträger

Die Quantentheorie wurde viel diskutiert. Erst nach weiteren Forschungen von Albert Einstein und Niels Bohr gewann die Quantentheorie zehn Jahre später an Bedeutung. 1918 wurde Max Planck dafür der Nobelpreis für Physik verliehen.

Seine letzten Lebensjahre verbrachte der Physiker in Göttingen und starb am 4. Oktober 1947 im Alter von 89 Jahren. Max Planck war zweimal verheiratet und hatte fünf Kinder.

Max-Planck-Gesellschaft

Ein Jahr nach seinem Tod wurde die Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften ihm zu Ehren in Max-Planck-Gesellschaft umbenannt. Sie ist die bedeutendste deutsche Forschungseinrichtung außerhalb einer Universität.

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    März 2018

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