Schulgärten: Gartenarbeit macht Spaß

Sprachniveau A2

Kinder haben meist großen Spaß am Umgang mit Pflanzen und der Natur. Besonders schön ist die Ernte von selbst angebauten Kräutern, Gemüse oder Obst. Während auf dem Land viele Kinder mit einem Garten aufwachsen, haben in den größeren Städten nur wenige Kinder diese Gelegenheit.

Praktisches Lernen

Deshalb gibt es in vielen Grundschulen und auch in weiterführenden Schulen Schulgärten. Sie vermitteln den Umgang mit Blumen, Pflanzen und kleinen Tieren wie beispielsweise Bienen, Schmetterlinge, Ameisen, Schnecken, Käfern und Würmern. So kann der Heimat- und Sachunterricht praktisch und anschaulich gestaltet werden.

Gartenarbeit, Gartenspaß

Ein Garten macht eine Menge Arbeit: Man muss Beete vorbereiten, Samen verteilen und das Unkraut entfernen. Die Kinder sind gespannt, wie schnell die Pflanzen wachsen und freuen sich über die erste Ernte von Tomaten, Zucchini, Bohnen oder Salat.

Bewusstsein für die Natur

Mithilfe eines Schulgartens sollen die Kinder ein Gefühl für die Natur entwickeln. Durch den Kontakt mit der Erde und den Pflanzen, lernen sie, die Natur und die Umwelt wertzuschätzen. Außerdem können sich die Kinder im Garten bewegen und sich mit ihren Klassenkameraden unterhalten.

Haben Sie den Text gelesen und verstanden? Können Sie die folgenden Fragen beantworten?

    • Was gehört zur Gartenarbeit?
    • Was ist besonders schön an einem Schulgarten?
    • Was sollen die Kinder mithilfe eines Schulgartens entwickeln?

    Oktober 2018

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