Knowledge Sharing for Science

Wie auch in anderen Bereichen der Gesellschaft, haben Offenheit und Zusammenarbeit auch in der Wissenschaft zunehmend an Ansehen gewonnen. Nach wie vor wird der Wissenschaft zwar vorgeworfen, dass sie im „Elfenbeinturm“ um sich selbst kreist und oft wenig Verbindung zur Außenwelt hat. Open Science und Collaborative Science wollen diese Grenze überwinden, auch nichtakademische Institutionen und Individuen erreichen und einen Austausch von Daten, Wissen, Erfahrungen und Ergebnissen ins Leben rufen.

In diesem Webinar am 4. Dezember 2014 haben wir mit unseren Experten auf Englisch diskutiert, welche neuen Möglichkeiten Open Science bzw. Collaborative Science dem konkurrenzbetonten Wissenschaftsbereich bringen kann, wo die Grenzen sein könnten und wie das Bild von „Wissenschaft“ sich im Angesicht dieser Entwicklungen verändern könnte.

Schauen Sie sich die komplette Video-Aufzeichnung des Webinars in der Gruppe "Digitale Gesellschaft - Digital Society" an und diskutieren Sie das Thema mit anderen Alumni.


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Experten und Moderation

Experte

Dr. Peter Kraker ist Postdoc im Bereich Social Computing am Kompetenzzentrum Know-Center der TU Graz. Für sein Engagement im Bereich Open Science wurde ihm 2013 von der Open Knowledge Foundation als erstem Nicht-Briten ein Panton Fellowship verliehen.

 

 

Experte

Alexander Gerber ist Professor für Wissenschaftskommunikation an der Hochschule Rhein-Waal. Der Informationswissenschaftler ist Initiator und Autor der Trendstudie Wissenschaftskommunikation. Er ist außerdem wissenschaftlicher Leiter des Institute for Science and Innovation Communication (inscico).

 

 

 

Experte

Muthu Madhan ist Bibliothekar und bringt mehr als 15 Jahre Praxiserfahrung im akademischen und wissenschaftlichen Bibliothekswesen in Indien mit. Derzeit ist er als Berater für die Indian School of Business und Commonwealth of Learning tätig.

Moderation

Melanie Stilz ist seit 2011 freiberuflich als Beraterin und Forscherin sowie in der Evaluation von Medienprojekten tätig. 2011 gründete sie den Verein Digital Unite e.V., der sich mit Informationstechnologien und ihrem Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung auseinandersetzt.