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Die Genderfrage ist grundlegend für eine nachhaltige Entwicklung

Nachhaltige Entwicklung kann nur gelingen, wenn Frauen mehr Mitsprache bekommen – vor allen in Schwellen- und Entwicklungsländern. Ein Blog diskutiert die Genderfrage.

Das Thema Nachhaltigkeit steht im Jahr 2013 weit vorne, in vielen Debatten, Foren, Artikeln. Man könnte meinen, zum 300. Geburtstag des Wortes sei die Öffentlichkeit voll davon. Doch unser Autor Torsten Schäfer ist sich sicher, dass eine Dimension des Konzeptes in der Öffentlichkeit zu selten angesprochen wird, obwohl sie sehr wichtig ist: die Genderfrage. Anders gesagt: die Frage nach den Rollen der Geschlechter und damit auch die Bedeutung von gleichberechtigter Mitsprache und Teilhabe an gesellschaftlichen Entscheidungen.

Grundlegende Elemente der Nachhaltigkeit sind Gerechtigkeit, Lebensqualität und Ressourcenschonung. Torsten Schäfer beschäftigt sich in seinem Blog mit der Geschlechtergerechtigkeit und der Rolle der Frau als Schlüsselfaktor für eine nachhaltige Zukunft. Darüber hinaus beschreibt er am Beispiel sauberer Kochenergie für Entwicklungsländer die Bedeutung von sozialer Gerechtigkeit, um dem ökonomischen und ökologischen Teufelskreis zu entkommen.

Lesen Sie hier, warum die Genderfrage in der Nachhaltigkeitsdebatte mehr Raum verdient und diskutieren Sie mit!

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September 2013

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