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Winzige Teilchen – große Gefahr: Mikroplastik im Meer

Der Plastikmüll in den Meeren ist weltweit nicht zu übersehen. Wirklich? Mikroplastik, das tonnenweise in den Ozeanen treibt, ist so klein, dass man es mit bloßem Auge kaum erkennt. Umso größer ist die Gefahr für den Lebensraum Meer. Gut, dass die Wissenschaft diese Gefahren immer besser versteht und der internationale Widerstand gegen Mikroplastik wächst. Wir haben Experten verschiedener Fachbereiche die acht wichtigsten Fragen zum Thema Mikroplastik gestellt.

Wir müssen die Meere besser vor Mikroplastik schützen. Es gibt dafür bereits viele Lösungsansätze in Politik, Wirtschaft, Umweltschutz, Wissenschaft und für Konsumenten. Sie alle müssen zusammenwirken, ganz im Sinne der Agenda 2030, die ein partnerschaftliches Engagement vieler unterschiedlicher Akteure einfordert. In der Praxis passiert jedoch noch viel zu wenig. Deshalb haben wir bei verschiedenen Expertinnen und Experten genauer nachgefragt und Antworten mit vielen interessanten Fakten, Erklärungen, Vorschlägen, aber auch Warnungen erhalten.

Ökosystem Ozean – Wie steht es um unsere Meere?

Täglich landen Millionen Tonnen Plastikmüll in unseren Ozeanen, ob als unsichtbares Mikroplastik in Duschgel oder in Form von Plastikflaschen. Doch wissen Sie, wie viel Müll es tatsächlich jedes Jahr ist? Oder auf welchen Wegen der Müll ins Meer gelangt? Testen Sie Ihr Wissen!

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1. Was ist überhaupt Mikroplastik?

Plastikteile, die kleiner sind als fünf Millimeter, nennt man Mikroplastik. Was deren Entstehung angeht, gibt es aber wichtige Unterschiede. Der Umweltwissenschaftler Ralf Bertling, Mitarbeiter der AG Mikroplastik beim Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT), erklärt:

„Es gibt zwei Arten von Mikroplastik: Primäres Mikroplastik wird industriell hergestellt. Es findet zum Beispiel in Hygieneartikeln wie Cremes und Peelings Verwendung und gelangt über das Abwasser in Flüsse und Meere.

Zum anderen gibt es sekundäres Mikroplastik. Es entsteht beispielsweise, wenn durch UV-Strahlen und mechanische Beanspruchung  winzige Plastikteile aus größerem Plastikmüll wie Plastikflaschen oder -tüten, die sich bereits im Meer befinden, herausbrechen.

Zum sekundären Mikroplastik zählen auch synthetische Textilfasern, die sich beim Waschen aus der Kleidung lösen und ins Abwasser gelangen, ebenso Reifenabrieb, der beim Autofahren entsteht und bei Niederschlägen abgeschwemmt wird und so direkt in Boden und Gewässer gelangen kann.“

2. Woher kommt das Mikroplastik, das die Meere verschmutzt?

Die Internationale Union zur Bewahrung der Natur und natürlicher Ressourcen (International Union for the Conservation of Nature, IUCN) hat herausgefunden, dass mit 35 Prozent das meiste Mikroplastik im Meer von Mikrofasern aus synthetischen Textilien stammt, gefolgt vom Reifenabrieb mit 28 Prozent. Ein im Februar 2017 veröffentlichter Bericht der IUCN schätzt, dass zwischen 15 und 31 Prozent des gesamten Plastikmülls, der in die Ozeane gelangt, Mikroplastik sein könnte.

Diese Ergebnisse waren für IUCN-Generaldirektorin Inger Andersen überraschend:

„Dieser Bericht ist wirklich beunruhigend, denn er zeigt, dass es bei Plastik im Ozean um viel mehr geht als nur um sichtbaren Plastikmüll. Tagtägliche Aktivitäten wie das Wäschewaschen oder Autofahren tragen maßgeblich zu der Verschmutzung bei, die unseren Weltmeeren den Atem nimmt. Diese Ergebnisse legen nahe, dass wir weit über die reine Abfallbeseitigung hinausgehen müssen, um die Verschmutzung der Meere in ihrem ganzen Ausmaß zu bekämpfen.“

Die sieben wichtigsten Quellen für Mikroplastik in den Meeren sind laut IUCN:

  1. Synthetische Textilien
  2. Reifenabrieb
  3. Staub aus Städten („City Dust“)
  4. Straßenmarkierungen
  5. Schiffslacke- und Beschichtungen
  6. Pflege- und Kosmetikprodukte
  7. Plastik-Pellets

Anteil der verschiedenen Mikroplastik-Quellen, die in die Ozeane gelangen:

3. Warum ist Mikroplastik in so vielen Produkten enthalten?

Mikroplastik wird in vielen Kosmetik- und Pflegeprodukten wie Deo, Shampoo, Lippenstift oder Rasierschaum und Sonnencreme verwendet, weil es kostengünstig und einfach einzusetzen ist. In der Sonnencreme dient es etwa dazu, einen Film auf der Haut zu bilden, im Haarspray hält es die Haare in Form und als Bestandteil von Zahnpasta entfernt es besonders gut Beläge. Auch für industrielle Produkte wie Lacke und Beschichtungen bieten die kleinen Plastikteile viele Vorteile. Die Schale von Zitrusfrüchten wird oft mit Kunststoffwachsen, die Mikroplastik enthalten, überzogen, um sie vor dem Austrocknen und vor Druckstellen zu schützen.

Dr. Nils Simon vom Think Tank adelphi in Berlin unterscheidet zwischen der zwingenden und der „versehentlichen“ Freisetzung von Mikroplastik:

„Kosmetik ist der einzige relevante Anwendungsbereich, bei dem die Freisetzung von Mikroplastik zwingende Konsequenz des Einsatzes ist. Alle anderen – und in der Summe wesentlich bedeutenderen – Quellen wie Reifenabrieb oder Teile von Mikrofasern aus Funktionskleidung sind gewissermaßen versehentliche  Quellen.“

4. Können Kläranlagen das Abwasser nicht besser filtern?

Es lässt sich nicht verhindern, dass Mikroplastik etwa vom Reifenabrieb oder aus der Straßenmarkierung über Niederschläge in Flüsse und Meere gelangt. Wenn Mikroplastik allerdings mit dem Abwasser vom Verbraucher ins Meer fließt, könnten Kläranlagen es stoppen. Nadja Ziebarth, Meeresschutzexpertin beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), meint jedoch, dass die Möglichkeiten von Kläranlagen begrenzt sind:

„Obwohl die Abwasserbehandlung in Deutschland auf einem hohen Stand ist, können Kläranlagen Mikroplastik nicht vollständig aus dem Wasser entfernen. Und jene Mengen, die im Klärwerk herausgefiltert werden, landen dann als Klärschlamm auf und in den Böden."

In vielen Ländern sind Kläranlagen also nicht leistungsfähig genug. Aber auch dort, wo das Herausfiltern des Mikroplastiks einigermaßen gut funktioniert, gibt es keinen Vorteil für die Umwelt: Klärschlamm wird als Dünger auf Feldern und Böden verwendet – so gelangt das Mikroplastik nur auf einem Umweg wieder in die Natur.

5. Was sind die gesundheitlichen Folgen für Mensch und Tier?

Zu der Frage, ob Mikroplastik über die Nahrungskette auch auf unseren Tellern landet, gibt es unterschiedliche Ansichten. Mikroplastik wurde tatsächlich nicht nur im Wasser nachgewiesen, sondern auch in Muscheln, Krebsen, Fischen und Seevögeln.

Dr. Christopher Zimmermann, Leiter des Thünen-Instituts für Ostseefischerei, sieht für die Meerestiere eine große Gefahr, für den Menschen nach heutigem Wissensstand jedoch nicht:

„Das größte Problem ist, dass vor allem Fischlarven oft Mikroplastik mit Nahrung verwechseln. Dann ist ihr Magen zwar voll, aber sie haben keine Nährwerte zu sich genommen und verhungern im schlimmsten Fall.

Das Mikroplastik scheiden die Fische über den Darm in der Regel wieder aus. Nur wenn es Weichmacher enthält, dann landen Teile davon im Organismus. Für die Gesundheit des Menschen besteht – soweit wir es heute wissen – keine direkte Gefahr. Schließlich essen wir keine Herings- oder Dorschmägen, in denen sich noch Mikroplastik befindet, sondern das Filet.“

Dazu gibt es aber auch andere Meinungen. Manche Forscher sagen, das Mikroplastik wirke wie ein Magnet auf Schadstoffe, die sich im Wasser gelöst haben. In den Tieren würden diese Schadstoffe dann frei, verblieben im Körper und setzten sich im Fettgewebe an. So würde der Mensch am Ende der Nahrungskette also doch die Schadstoffe mit dem Essen aufnehmen. 

6. Ist ein Ende für Mikroplastik in Kosmetikprodukten schon absehbar?

Aus Kosmetikprodukten stammt nur ein kleiner Teil des Mikroplastiks in den Meeren. Aber hier lässt sich am einfachsten etwas ändern. Deshalb ist das öffentliche Interesse daran, Mikroplastik aus Kosmetikprodukten zu verbannen, vergleichsweise hoch. Dazu Dr. Nils Simon vom Think Tank adelphi:

„Natürliche und biologisch abbaubare Alternativen sind vorhanden, doch der zivilgesellschaftliche und politische Druck auf die Hersteller war lange nicht groß genug, um diese zum Umstieg zu bewegen. Inzwischen verbietet eine zunehmende Zahl von Ländern den Einsatz von Mikroplastik in Kosmetikprodukten. Bei den meisten Produzenten setzt sich allmählich die Einsicht durch, dass sie dem Image ihres Unternehmens schaden, wenn sie weiter auf Mikroplastik setzen.“

Die Firma Beiersdorf, die die bekannte Produktlinie Nivea herstellt, sagt, dass sie inzwischen auf Mikroplastik verzichtet:

„Wir haben an umweltfreundlichen Alternativen gearbeitet und seit Ende 2015 setzen wir solche Plastikpartikel nicht mehr ein. Je nach Größe und Farbe der Mikropartikel haben wir diese größtenteils durch mikrokristalline Cellulosepartikel, eine Mischung aus mikrokristalliner Cellulose und Siliciumdioxidpartikeln oder Rizinuswachs ersetzt. Die Ersatzpartikel sind bei gleicher Wirkung ebenso schonend und hautfreundlich wie ihre Vorgänger.“

Diesen freiwilligen Verzicht sehen viele Umweltverbände kritisch, denn er geht ihnen nicht weit genug. Greenpeace stellt zum Beispiel fest:

„Zwar hat die Selbstverpflichtung im sogenannten ‘Kosmetikdialog‘ zwischen Industrie und Politik feste Plastikpartikel aus Peelings und anderen abwaschbaren Pflegeprodukten verdrängt. Geblieben aber ist der massive Einsatz von synthetischen Polymeren in flüssiger, gel-, wachsartiger oder suspendierter Form – mit ungewissen Folgen für die Umwelt. Was die konventionelle Kosmetik uns als Mikroplastik-frei verkauft, ist eine Verbrauchertäuschung.“

7. Sollte Mikroplastik verboten werden?

Die deutsche Bundesregierung führt seit 2013 mit der Kosmetikindustrie einen Dialog über einen freiwilligen Ausstieg aus der Verwendung von Mikroplastik in kosmetischen Mitteln. Länder wie die USA, Kanada und Großbritannien haben Mikroplastik in Kosmetika bereits verboten oder planen ein Verbot.

Der Bundestagsabgeordnete Peter Meiwald, Sprecher für Umweltpolitik der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, fordert auch für Deutschland eine gesetzliche Regelung:

„Die Naturkosmetikbranche zeigt seit Jahrzehnten, dass man wunderbar Produkte herstellen kann, ohne Umwelt und Gewässer zu zerstören. Statt auf unwirksame Selbstverpflichtungen zu bauen, brauchen wir ein vollständiges Verbot von Mikroplastik in Kosmetika und Reinigungsmitteln.“

Wichtig wäre außerdem, dass die Zivilgesellschaft national gegen Mikroplastik mobilmacht. Doch es muss auch international etwas geschehen. Die Heinrich-Böll-Stiftung und der Think Tank adelphi schlagen eine internationale Konvention gegen Plastikmüll vor, die auch Mikroplastik einschließen soll:

Barbara Unmüßig, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, und Alexander Carius von adelphi fordern:

„Ein weltweit vereinbartes Abkommen ist erforderlich: Es muss die Verschmutzung durch Plastik dort bekämpfen, wo sie entsteht, die innovative Entwicklung nachhaltigerer Kunststoffe fördern und die Länder bei der Verbesserung ihrer Müllsammlungs- und Recyclingsysteme unterstützen. Dieser Schritt ist notwendig und sollte Priorität vor der Sisyphusaufgabe erhalten, ganze Ozeane zu säubern, während doch gleichzeitig Millionen Tonnen von Plastikmüll wieder hineinströmen.“

8. Was können wir selbst gegen Mikroplastik tun?

Es gibt viele Möglichkeiten, die Belastung der Meere durch Mikroplastik zu reduzieren.

  • Körperpflege: Vermeiden Sie Produkte, die Mikroplastik enthalten. In Deutschland hat der BUND einen Einkaufsratgeber herausgegeben, der verrät, in welchen Kosmetikprodukten sich Mikroplastik versteckt.
  • Kleidung: Weil beim Waschen von synthetischen Textilien aus Polyester, Mikrofaser, Elasthan oder Nylon so viel Mikroplastik ins Abwasser gelangt, greifen Sie besser zu Kleidung aus anderen Materialien wie Bio-Baumwolle oder Wolle. Kleidung aus synthetischen Textilien sollten Sie nicht zu oft waschen.
  • Lebensmittel: Verzichten Sie beim Einkaufen auf Plastikverpackungen. Auch wenn Sie es selbst nicht beabsichtigen, landet viel Verpackungsmüll in den Meeren und wird dort zu Mikroplastik.
  • Weitersagen: Berichten Sie Freunden und Bekannten, warum und wie Sie dazu beitragen, Mikroplastik zu reduzieren. Ihr Engagement ist bestimmt ansteckend!

Der indonesisch-australische Fernsehstar Nadya Hutagalung engagiert sich zum Beispiel in der #CleanSeas-Kampagne der Vereinten Nationen und appelliert:

„Kein Schönheitsprodukt ist es wert, unsere wunderschönen Weltmeere zu zerstören, vom Wohlergehen der Menschen ganz zu schweigen. Es gibt Alternativen! Wir sollten also genau überlegen, was wir kaufen – so können wir mit der geballten Kraft unserer Stimmen und unseres Geldes die Kosmetikfirmen ermahnen, die Verwendung von Mikroperlen einzustellen.“

Autorin: Susanne Reiff, to the point communication

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Juli 2017

Kommentare

Albert Idani
30. August 2017

Eine gute Webseite für Leute, die für dir Umweltschutzung engagiert sind

Prof. Dr. Michael Matthies
14. Juli 2017

Sehr geehrtes Alumniportal,
ich habe mit Interesse die Beiträge zu Plastikmüll in der Umwelt gelesen, möchte jedoch den Beitrag über Mikroplastik im Meer nicht umkommentiert lassen. Unter der Überschrift "Was sind die gesundheitlichen Folgen für Mensch und Umwelt " wird auch auf das Problem der Sorption von Giftstoffen an Mikroplastikpartikeln eingegangen und das damit verbundene Risiko der Schädigung von Meeresorganismen und der Kontamination von menschlicher Nahrung. Leider ist es nun so, dass viele Giftstoffe wie PCBs seit vielen Jahren in Meeresfischen u.a. Organismen nachgewiesen werden, ohne dass dafür Mikroplastik notwendig wäre. Fische sind auch "Magnete für Giftstoffe". Das liegt an den Eigenschaften dieser lipophilen Stoffe, die sich bevorzugt in den fettreichen Geweben anreichern. Von Fischen, Muscheln etc. mit der Nahrung aufgenomme Mikroplastikpartikel können daher ihre Giftstoffe nicht abgeben, sondern werden unverändert wieder ausgeschieden. Mikroplastik ist auch zu groß, um aus dem Magen-Darm-Trakt in das Gewebe aufgenommen zu werden. Einzelne Mikroplastikpartikel im Magen-Darm-Trakt von Fischen stellen auch kein Risiko für den Menschen dar, da wir Fischmägen nicht verzehren, wie Herr Dr. Zimmermann bemerkt. Die Risiken des Plastikmülls liegen vor allem beim Makromüll, insbesondere Resten von Fischernetzen, Plastikschnüren und -tüten, da diese massiv Seevögel, Robben, Wale etc. schädigen können. Makromüll wird zwar langsam, aber stetig zu immer kleineren Fragmenten zerrieben und wird schließlich zu Nanoplastik (< 1 µm). Diese sehr kleinen Partikel können in das Gewebe von Meeresorganismen aufgenommen werden und Schädigungen hervorrufen, worüber bisher nur wenig bekannt ist. Aus diesem Grund ist jeglicher Eintrag von Plastik in die Umwelt, auch von Mikroplastik aus Kosmetika, zu vermeiden. Die chemisch-toxischen Risiken durch PCBs, DDT u.a. persistente Schadstoffe sind eine Folge der weltweit unkontrollierten Verwendung in den vergangenen Jahrzehnten und nehmen nur langsam ab. Mikroplastik spielt für diese Risiken keine Rolle, obwohl es in vielen Medienbeiträgen immer wieder behauptet wird.

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