0 Finde ich gut

Wie sieht die Medizin der Zukunft aus?

In der Zukunft werden wir vermehrt Epidemien begegnen. Und dennoch leben wir länger als heute. Wie sieht die Medizin der Zukunft aus? Worauf muss die Gesundheitsversorgung ausgerichtet sein?


In der Welt von Morgen und Übermorgen werden wir enger zusammenrücken. Prognosen der Vereinten Nationen gehen davon aus, dass im Jahr 2050 neun Milliarden Menschen auf der Erde leben werden. Mehr als zwei Drittel der Weltbevölkerung werden dann in Städten eng beieinander wohnen. Da auch die Mobilität der Menschen zunehmen wird, ist die Bedrohung durch Epidemien ein wichtiges Thema in der Medizin der Zukunft.

Bakterien werden schlauer

Schon heute werden immer häufiger Bakterien resistent gegen ein oder mehrere Antibiotika. Beunruhigend ist, dass Bakterien, wie zum Beispiel Streptokokken, lernfähig sind. Eine einmal entwickelte Resistenz geht nicht mehr verloren. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler befürchten, dass vertraute Keime von heute sich zu gefährlichen Risiken für die Gesundheit der Zukunft entwickeln werden.

Medizin der Zukunft: Die Klimaerwärmung schadet der Gesundheit

Die Gesundheit der Menschen wird auch durch die Klimaerwärmung bedroht. Dabei sind es nicht nur die Belastungen durch Hitzewellen und Naturkatastrophen, die uns zusetzen. Experten rechnen mit einer Verschlechterung der Trinkwasserqualität. Bei höheren Temperaturen und starken Regenfällen verliert ein trockener und rissiger Boden seine Filterfunktion. Die Folge: Mehr Keime können ins Trinkwasser eindringen und Epidemien wie zum Beispiel Cholera auslösen. In den gemäßigten Klimazonen erhöhen die milden Winter auch noch die Überlebenschancen von Nagetieren und Insekten, die gefährliche Krankheiten übertragen können.

Kein Grund zur Panik: Menschen werden älter

Angesichts dieser Bedrohungen ist es beruhigend zu wissen, dass unsere Lebenserwartung dennoch ansteigen wird. Die Fortschritte in der Diagnostik und in der Medizin der Zukunft werden uns länger leben lassen. Sensoren, die in Zahnbürsten, Armbanduhren oder Kleidung integriert werden, sollen täglich unsere Messwerte überprüfen und uns gegebenenfalls zum Arztbesuch auffordern können.

 

Die UN erwartet für das Jahr 2050 mehr als zwei Milliarden Menschen, die älter als 60 Jahre sind. Die Kehrseite dieser Entwicklung lässt sich schon heute in den Industrienationen beobachten. Übergewicht, Diabetes, Erkrankungen des Bewegungsapparates, Demenz und vor allen Dingen Krebs werden weltweit zunehmen, da mehr Menschen die für diese Krankheiten kritischen Altersgruppen erreichen. Für die Medizin der Zukunft sind Zivilisationskrankheiten also eine weitere große Herausforderung.

Medizin der Zukunft: Gesundheit durch Genomforschung

Februar 2013

Kommentare

Walter-W. Legenstein
19. Februar 2018

MEDIZIN DER ZUKUNFT.
Schade, dass man bei diesem Thema immer gleich reflexartig an Forschungen in Labors, Kliniken oder Kranken- statt Gesundenhäuser denkt oder digitalisierte Götter in Weiß mit Robotern meint, wenn man an die Medizin der Zukunft denkt. Dabei regen nach wie vor sowohl die Pharmaindustrie, als auch die Ärzte nur die Selbstheilungskräfte im Menschen an - einmal mit und das andere Mal ohne Erfolg. Zumal dieses Treiben staatlich subventioniert und geschützt wird es angeblich bisher noch keine Alternative dazu gibt, nutzen diese chemischen Heilhelfer und Krankenmanager ohne und mit Doktortiteln das aus und richten gesamt gesehen mit den Nebenwirkungen mehr Schaden als Nutzen an.

Dabei werden von der Pharma- und Ärtzeloppy starke Geschütze aufgefahren, die mit gekauften Gutachtern natürliche Heilmethoden ebenso ins Reich der Quacksalber und Kurpfuscher, also als Besserwisser ohne die nötige Qualifikation und Befugnis der Heilkunde diffamieren.

Angesichts dessen haben wir die Faxen dichte, daher arbeiten wir seit Jahren erfolgreich an einer berührungs und medikamentenlosen Vorsorgetherapie, die istressbedingen Krankheiten aktiv verhindert und nnerhalb weniger Tage heilen kann. Stress verursacht nämlich laut WHO heutzutage fast alle Krankheiten. Durch ein spezielles Diagnoseverfahren kann man zudem rechtzeitig auch andere genetische oder organische Krankheiten aufspüren und gezielt ohne Eingriffe oder Medikamente behandeln. All das kann in Zukunft jeder Mensch theoretisch zuhause selbst durchführen, ohne Chemie und ohne Nebenwirkungen - weshalb wir denken, dass die Medizin der Zukunft die "Selbstmedikation" ist.

Sie haben es vielleicht schon erraten: Wir werden von der Pharma- und Ärztelobby aufs Gröbste attakiert, werden aber trotzdem sukzessive versuchen, dieses unglaublich einfache und wirkungsvolle natürliche Gesundungssystem weiter in Studien zu verfeinern und letztlich docj mithilfe einer zufriedenen Community auf den Markt bringen. (http://slowing.de)-

A. Hofer
24. Februar 2017

Zur Genomforschung kann ich auch hier den kleinen Clip empfehlen: http://www1.wdr.de/fernsehen/quarks/computermacht-ki-in-der-medizin-100.html
Dauert nur 4 Minuten, ist aber sehr informativ.
Den Kontext finde ich auch ganz interessant: wer lenkt eigentlich die Medizin der Zukunft? Wer profitiert eigentlich davon? Darüber sollte man sich lieber mal Gedanken machen --> https://www.schloesser-co.de/blog/detail/die-gesundheit-der-zukunft-medizin-im-wandel/

alex_brasilien
6. Februar 2014

In Zukunft, sollen wir Alten Medikamenten wieder studiert und Nutzen, wie Pflanzen!

Jetzt kommentieren