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Infografik: Remittances – Wenn Migranten Geld in die Heimat schicken

Rund 585 Milliarden Dollar sendeten Migranten im vergangenen Jahr weltweit in ihre Heimatländer und unterstützten dort lebende Familienmitglieder oder Freunde. Viele Menschen – vor allem in Entwicklungsländern – sind von diesen Zahlungen abhängig. In Nepal und Liberia machen diese Geldtransfers („Remittances“) mittlerweile über 30 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) aus.

Von wo nach wo fließen weltweit diese Gelder? Wofür werden sie in den Empfängerländern überwiegend ausgegeben? Und geht es bei den anfallenden Gebühren gerecht zu? Diese und viele weitere Fragen beantwortet unsere Infografik „Remittances – Wenn Migranten Geld in die Heimat schicken“.

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Remittances als entwicklungspolitischer und wirtschaftlicher Faktor

Geldtransfers von Migranten an ihre Familien galten lange Zeit als Privatangelegenheit. In vielen Empfängerländern haben Remittances jedoch große wirtschaftliche Bedeutung. Umso wichtiger sind die Bemühungen der Entwicklungspolitik, die Überweisungen schneller, kostengünstiger und sicherer zu machen. 

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GeldtransFAIR.de schafft Transparenz bei Remittances

Im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hat die GIZ in Kooperation mit der Frankfurt School of Finance & Management vor einigen Jahren das Internet-Portal GeldtransFAIR.de ins Leben gerufen. Hier können Migranten sich über die Anbieter von Geldtransferdienstleistungen und ihre Konditionen (Kosten, Dauer, Wege) informieren.

GeldtransFAIR.de

Januar 2017

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